Neue Erfahrungen für Gashand, Geist und Seele

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2019 | Spurensuche | Tour-Tagebuch - 2. Tag (Dienstag, 01.10.2019)

Beitragsseiten

2. Tag (Dienstag, 01.10.2019)

„Angst ist ein schlechter Ratgeber“ – so beendet Marita ihren Tagebuch-Eintrag gestern
(viel zustimmendes Nicken auch von mir).
Angst ist kein schlechtes Gefühl, haben meine Kinder in der Grundschule gelernt. Sie warnt uns vor Gefahr, mahnt uns zur Vorsicht. Ich bin ein großer Fan von Perspektivwechseln 
Unterschiedliche Perspektiven hatte der Tag heute reichlich zu bieten.
Von der stillen Abgeschiedenheit und wunderbaren Ruhe im Kloster Huysburg zur umleitungsreichen Anfahrt nach Quedlinburg mit toller Stadtführung; durch den Harz auf den Kyffhäuser zu ….und auch darüber. Ja, Martin hat ihn gefunden und vielleicht hat damit die Frotzelei ein Ende. Weiter ins eindrucksvolle Panorama-Museum in Bad Frankenhausen und letztlich ins feierabendquirlige Weimar. Viel zu viele Eindrücke, um hier im Einzelnen davon zu berichten. Slawica erzählt von der Schönheit Mazedoniens und wir überlegen, eine 4-monatige Pilgertour dorthin zu machen. Frage an Reiner: bist du der mazedonischen Sprache mächtig? Antwort: neee, naja, Schimpfwörter und Bi…be…stellen kann ich. Sprechpause: Martin schaut sehr beeindruckt. Denkpause….
Dann die Nachfrage: Du kannst Schimpfwörter und Bibelstellen??? Großes Gelächter, als sich die „Bibelstellen“ als „Bier bestellen“ herausstellen.
Der Zündfunke lud uns heute dazu ein, achtsam zu sein für das Wirken Gottes. Beim Nachtickern findet vor allem das Wetter Erwähnung: Regen und alles, was dazu gehört als Herausforderung, aufreißender Himmel und trockene Straßen am Kyffhäuser als Großartigkeit. Zwei Rehe, die im gestreckten Galopp über einen Acker geradewegs auf unsere Gruppe zu rennen, kurz vorher abstoppen und genauso gehetzt in die entgegengesetzte Richtung entfliehen. Eine Bewahrung vor Schlimmerem. All das habe ich wahrgenommen, aber für mich nicht als Wirken Gottes interpretiert. Stattdessen bin ich wieder einmal froh und dankbar, dass ich mir seiner Gegenwart sicher bin, auch wenn er sich gerade nicht vordergründig zeigt. Gottvertrauen eben.

 

Conny

 

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